Gwalon I.

Aus Perrypedia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Google translator: Translation from German to English.
Google translator: Překlad z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertaling van het Duits naar het Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduction de l'allemand vers le français.
Google translator: Tradução do alemão para o português.
Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt die Person der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für die Person der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Gwalon I. (PR Neo).

Gwalon I. war der erste Imperator des Großen Imperiums der Arkoniden.

Erscheinungsbild

Der hünenhafte Mann besaß einen für Arkoniden höchst ungewöhnlichen Bartwuchs, wobei er stets glattrasiert war – ein schwarzblauer Bartschatten wies jedoch darauf hin. Zudem waren seine Augen von gelblicher Färbung statt der bei Arkoniden üblichen roten. (Blauband 15, S. 332f.) Auch seine Haare waren schwarz statt arkonidisch-weiß. (Atlan 242)

Anmerkung: In Blauband 15, S. 332 hat er dunkelblondes Haar, bürstenkurz geschnitten.

Ob hier noch alte akonische Erbanlagen durchschlugen (die gelben Augen sprechen dagegen) oder ganz andere Erklärungen vorliegen, ist unbekannt. Es mag auch sein, dass der Genpool Arbaraiths breiter angelegt war als der des späteren Arkons (worauf auch die Con-Treh (Atlan 207) hinweisen).

Als Reichsadmiral trug er einen kurzen Schulterumhang, auf dem zwei goldene Kometensymbole prangten. Auf der linken Brustseite seiner Uniform befanden sich drei gelbe Sonnen als Eckpunkte eines Dreiecks angeordnet. (Atlan 242)

Geschichte

Ursprünglich war er als Farthu von Lloonet Admiral der arkonidischen Flotte. Diesen Rang hatte er aller Wahrscheinlichkeit nach bereits im Großen Befreiungskrieg erreicht und war danach Oberbefehlshaber der siegreichen arkonidischen Streitkräfte.

Als die Arkoniden in ihrem neuen Siedlungsgebiet, vor allem auf dem Planeten Arkon III im Sternhaufen Urdnir, in einem blutigen Machtkampf der beiden Familien Akonda und Sulithur drohten das bislang Erreichte wieder zu verlieren, handelte Farthu. In einem Militärputsch ergriff er als nunmehriger Reichsadmiral die Macht und führte fortan die arkonidische Expansion fort. (Atlan 242)

Gwalon I.

18.334 v. Chr. (1774 da Ark) krönte er sich zum Imperator Gwalon I. und begründete damit das Große Imperium der Arkoniden. Er rüstete massiv auf und führte nach der Unabhängigkeitserklärung 18.327 v. Chr. den Zentrumskrieg gegen die akonischen Stammväter bis zum Sieg 18.316 v. Chr. (PR 107, Atlan-Extra 1, S. 51f.)

Gwalon I. regierte bis 18.294 v. Chr. (1808 da Ark). (Blauband 14) Schon zu seiner Regierungszeit, aber besonders unter seinen Nachfolgern, begann die arkonidische Geschichtsklitterung, die nicht nur zu einer neuen Zeitrechnung, sondern vor allem zur Leugnung der Abstammung von den Akonen führte – alles, was die »Einzigartigkeit« der Arkoniden im Wert minderte, wurde aus dem Bewusstsein des Volkes und aus der Geschichte verbannt. (Atlan-Extra 1, S. 52)

Auch begründete Gwalon I. – ob gewollt oder nicht – die »Tradition der Härte« des Imperiums. Durch einen Militärputsch an die Macht gekommen, bestimmten vor allem die Militärs die ersten Phasen der arkonidischen Expansion. Wer sich dem Imperium widersetzte oder als potentielle Gefahr angesehen wurde, wurde mit kompromissloser Härte und aller Konsequenz bekämpft.

Erst nach dem Zentrumskrieg erlaubte er die Bildung von Großem und Hohem Rat. (Blauband 14)

Spätere Gerüchte besagen, dass sich hinter Gwalon I., beziehungsweise Farthu von Lloonet, der geheimnisvolle Calurier Fartuloon verbirgt. Letzte Bestätigungen dieser Spekulationen – eigentlich nur von Fartuloon selbst zu erhalten – liegen jedoch nicht vor. Es mag auch auf andere, tiefer liegende Verbindungen zwischen Arbaraith und den Caluriern hinweisen, zum Beispiel, dass er eventuell ein calurischer Vorfahr/Verwandter Fartuloons war, der sich im Großen Befreiungskrieg auf die Seiten der Arkoniden schlug.

Ehrung

Gwalon I. zu Ehren wurde die neue, bisher überhaupt größte arkonidische Klasse der ab 1331 NGZ in Dienst gestellten Ultraschlachtschiffe GWALON-Klasse genannt.

Quellen